Schwingungen, Frequenzen und ätherischen Öle

Alles um uns herum schwingt.

Für mich ist alles auf der Welt beseelt und alles sendet seine eigene Schwingung aus.

Wie sagte doch Nikola Tesla schon 1942 „Wenn Du die Geheimnisse des Universums finden willst, dann denke in Begriffen von Energie, Frequenz und Vibration“ und tatsächlich ist es so, das unser Körper und alles in unserer Umwelt aus Milliarden winziger, sich ständig in Bewegung befindlicher Moleküle besteht, die fortlaufend Schwingungsenergie freisetzen. Je häufiger diese Schwingungen auftreten, desto höher ist auch die Schwingungsfrequenz. Diese Frequenzen können in MHz (Megahertz) gemessen werden. Ein MHz entspricht einer Millionen Schwingungen pro Sekunde und damit ein vielfaches mehr als was man bei Elektrizität messen kann.

Ein gut funktionierendes gesundes Gehirn eines Menschen schwingt auf 71 bis 90 MHz , ein gesunder Körper auf etwa 62 bis 68 MHz. Wenn es dir schlecht geht, egal ob physisch, emotional oder mental sinkt auch deine Schwingungsfrequenz. Du fühlst dich krank, müde, ausgelaugt. Es ist mit modernster Wissenschaft sogar möglich Erkrankungen in ihren Schwingungen zu messen. Wenn man z.B. Erkältungssymptome aufweist beträgt die Schwingung ca 57 MHz, ist man an Krebs erkrankt, schwingen diese Zellen nur noch bei 42 MHz und ab etwa 25 MHz beginnt der Körper zu sterben.

Diese Schwingungen übertragen sich durchaus auch von Mensch zu Mensch und nicht um sonst sagt man, wenn man sich gut versteht, wir liegen auf der selben Wellenlänge. Wenn wir hoch schwingen geht es uns besser, wir fühlen und fit und vital, munter und wach im Geist. Und diese guten Schwingungen geben wir auch in den Raum und oft hört man dann z.B. du steckst mich mit deiner guten Laune an. Aber auch andersherum können niedrigen Schwingungen andere in ihrem Wohlbefinden beeinflussen. Immer qualitativ schlechtes Essen oder eine angespannte Atmosphäre tut uns nicht gut. Wir passen uns an, senken auch unsere Frequenzen, fühlen uns schneller gereizt, traurig, schlapp, matt, einfach unwohl. Und wenn ein Streit in der Luft liegt, kann man manchmal sogar spüren, wie aufgeladen sie Luft ist, wie es förmlich knistert. Und dies ist ein gutes Beispiel um zu zeigen, das auch Emotionen Frequenzen haben. Die höchste Frequenz, die wir als Menschen aussenden können, entsteht übrigens durch das Gefühl der Verliebtheit. Und da wundert es nicht, das die Liebe nicht um sonst immer wieder als stärkste Macht bezeichnet wird.

Aber nicht nur Menschen schwingen, alles auf der Welt hat eine Frequenz und diese können wir uns auch zu Nutze machen. Tiere tuen uns aus diesem Grund so gut. Sie sind ehrlich und die Frequenzen, die sie ausstrahlen, gehen positiv auf uns über. Das Streicheln z.B. des Fells erzeugt in uns ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit, Nähe und Wohlbefinden. Unsere Frequenz erhöht sich.

Und auch frisches Obst, Gemüse und frische Kräuter sind nicht um sonst ein fester Bestandteil unsere Ernährung und können uns durchaus mit 10 bis 27 MHz aufwerten. Getrocknete Kräuter und Produkte schwingen mit durchschnittlich 12-22 MHz. Dabei kommt es aber natürlich immer auch auf die Qualität des Anbaus, der Ernte und der Verwendung an.

Und wie ist das mit ätherischen Ölen?

Ätherische Öle werden aus verschiedensten Pflanzenteilen gewonnen, destilliert und sind um ein vielfaches konzentrierter als die Pflanze an sich. Die Pflanze nimmt von Aussaat, Gedeihen, Ernte bis zum fertigen Produkt auch die Energien des Boden, der Luft, der Umgebung um sie herum an und gerade deswegen sollte auf qualitativ hochwertige Produkte geachtet werden. Die Seele der Pflanze bleibt auch in dem Teilen der Pflanze mit enthalten. Wenn du ätherische Öle benutzt, denke immer daran und lasse diese stehst mit offenen Geist und Herzen auf dich wirken und sei dankbar.

Gute ätherische Öle mit allen Wirkbestandteilen schwingen auf einer MHz Frequenz von 52 bis 580. Und das zeigt schon die enorme Kraft die darin steckt. Das zerstäuben oder inhalieren eines ätherischen Öls mit einer niedrigeren Schwingung bringt uns Ruhe, Erdung und Gelassenheit. Aber es nimmt nie unsere vorhandenen Schwingungen weg, sondern harmonisiert uns in der Ausrichtung. Ein hochschwingendes Öl kann uns helfen unsere eigenen Schwingungen noch weiter zu erhöhen. Das Wohl bekannteste hochschwingende Öl ist die Rose mit 320 MHz. Sie steht zweifelsohne für Liebe und Zuversicht. Nur ein Öl schwingt noch Höher. Idaho Blue Spruce, die in Idaho angebaute Blaufichte, schwingt mit 460 bis 580 MHz wie kein zweites. Es verströmt Liebe, Reinheit und Ganzheitlichkeit und verbindet den Körper wunderbar mit dem Geist.

Die ätherischen Öle haben aber zudem noch die Eigenschaft, das die kleinen Duft-Moleküle ohne Vorschaltung direkt in unser Gehirn, in unserem Limbischen System und die Amygdala ansetzten. Dieser Bereich ist maßgebend an unseren Emotionen beteiligt. Es steuert unser Gedächtnis und Erinnerungen, Lernen und Antrieb, die vegetativen Funktionen und unsere Gefühle. Jedes Aromamolekül kann so direkt Einfluss auf unsere Gefühlswelt nehmen. Es spricht das Unterbewusste an und stellt wieder eine Verbindung her. So kann es längst vergessene Erinnerungen wieder präsent werden lassen und zu einer Veränderung unserer Gefühlswelt beitragen. Je nach Eigenschaft der Pflanze fühlen wir uns dann konzentrierter, gelassener, entspannter, fröhlicher, energievoller, glücklicher….

 

Ätherische Öle können so eine weitere wertvolle Unterstützung für unseren Alltag sein. Sie können unsere eigenen Frequenzen und Schwingungen anheben, bzw. harmonisieren, ausgleichen und damit das Gefühlsleben positiv beeinflussen. Dies ist ein wunderbarer Weg zur besseren Bewältigung von Stresssituationen oder negativer Ereignissen.

in diesem Sinne: „Gleiche dich der Frequenz der Realität an, die du möchtest und du kreierst diese Realität. Das ist keine Philosophie. Das ist Physik“ – Albert Einstein

 

Wenn du noch weitere Informationen zu qualitativ hochwertigen ätherischen Ölen mit allen Wirkbestandteilen und hervorragenden Anbaubedingungen wissen möchtest, stehe ich dir mit Rat und Tat gerne zur Seite.

 

 

 

Quelle: Ätherische Öle – Nachschlagwerk, 6. Auflage, Life Sciene Publishing ; Gary Young, Young Living

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